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1968 Oefening Edelmann

© René Speur

1968 das Manöver Edelmann. Vor ein paar Wochen habe ich hier Zeitungsberichte darüber veröffentlicht. Nun habe ich als Ergänzung dazu noch ein paar Fotos von René Speur bekommen, der seinerzeit dabei gewesen ist! Allerdings schreibt er auch, das die Soldaten während des Manövers aufgrund der massiven Kälte die meiste Zeit in der warmen Wirtsstube der damaligen Dorfkneipe in Lichtenhagen gewesen sind! Es sind nur 5 Photos, wovon auch nur zwei militärischen Charakter haben, aber sie sind entstanden während der Oefening Edelmann! Danke René!

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1968 Edelmann by René Speur

1968 Edelmann by René Speur

1968 Edelmann by René Speur

1968 Edelmann by René Speur

1968 Edelmann by René Speur

1968 Edelmann by René Speur

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Arnd Wöbbeking
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Arnd Wöbbeking

Techn. Angesteller, Fotoarbeiten bei Phototeam-Hagenohsen
Aufgewachsen zu der Zeit des Kalten Krieges! Viele Manöver hier im Landkreis Hameln-Pyrmont miterlebt! Dadurch resultierte auch meine erste Webseite www.british-army-in-hameln.com!
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Über den Autor

Arnd Wöbbeking

Aufgewachsen zu der Zeit des Kalten Krieges! Viele Manöver hier im Landkreis Hameln-Pyrmont miterlebt! Dadurch resultierte auch meine erste Webseite www.british-army-in-hameln.com!

5 Kommentare

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  1. 5
    Thomas Dittmann

    Servus!
    bei den Bildern kann man verstehen warum man kaum jemanden sieht,trotzdem schöne bilder!

    grüsse

    thomas

  2. 4
    Guenther H.

    Wenn ich mir die Bilder so anseh, fällt mir wieder wieder die Geschichte im Winter anno 1987/88 ein..man scheuchte die die damals noch blutjungen W15er zuerst in’s Biwak und als sich dann die Temperaturen der -20 Grad Marke näherten brach man ab und wir durften gnädiger weise in eine Ortschaft um uns in den den Kuhställen wieder aufzuwärmen.
    Noch nie zuvor habe ich die Ausdünstungen der Horndamen als absoluten Wohlgeruch wahrgenommen ,als man von “sibirischen” Temps in den warmen Stall kam….man machte sich auf dem Futtertisch auf Strohballen breit und so langsam kehrten die Lebensgeister in die vom Frost gepeinigten Körper zurück.
    Eingemummelt im Schlafsack dämmerte man ,begleitet vom zufriedenen Schnauben der Rinder hinüber in Morpheus Arme…des nachts wachte ich plötzlich auf als sich etwas an mich schmiegte,wohliges Schnurren lies darauf schließen das ein Mäusejäger einen willkommen Schlafgenossen gefunden hatte..
    Ich lies den Stubentiger gewähren ,gegen eine vierbeinige Wärmflasche hatte ich absolut nichts einzuwenden..Stunden später weckte mich dann ein unerklärlicher Juckreiz begleitet von dem Gefühl, das da was an dem edlen Soldatenkörper krabbelt…so langsam registrierten die noch Schlaftrunkenen grauen Zellen, das mein “Kumpel” jemanden Ungebeten mitgebracht hatte…einen Stoßtrupp aus der Familie der Siphonatera,sprich ordinäre Katzenflöhe..die Frage nach der Parole blieb unbeantwortet und es wurde Zeit Gegenmaßnahmen einzuleiten…
    Als Sofortmaßnahme lernte Miezekatze die Gesetze der Fliehkraft kennen,um dann gezielt den Blutsaugern an den Kragen zu gehen, hastig mit Schlafsack raus in die klirrende Kälte um sich dort der Klamotten zu entledigen,mit Todesverachtung “pudelnackert” ein Schneebad genommen um etwaige “Invasoren” auf der Haut zu killen ,vom Feind besetzte Kleidung samt Schlafsack der natürlichen Desinfektion durch Frost überlassen ,um dann mit Lichtgeschwindigkeit wieder im Stall zu verschwinden.
    Dort im Rotlicht der Taschenlampe in frischen Kampfanzug samt “BW-Underwear” aus dem Sturmgepäck geschlüpft, um sich dann tief im Heu zu vergraben.(diesmal ohne Katze)
    Das ganze lief unbemerkt von meinen Kameraden ab ,nur einige Kühe glotzen Verständnislos auf den seltsamen “Flitzer” der da zähneklappernd an ihnen vorbeihastete.
    Von der ganzen Aktion blieb nicht einmal eine triefende Nase zurück,nur “Olivgrün” mit dem etwas gewöhnugsbedürftigen Geruch echter bayrischer Milchkühe ,etliche Stiche auf dem Alabasterkörper und ein paar “Gefallenen” einer zipfelkalten Nacht, die meine Mutter beim ausschütteln meiner “Vaterlandsverteitiger Kluft” fand.

    Diese wenigen Bilder machten es wieder möglich mich daran zu erinnern,was der gemeine “Landser” so alles erlebte als es hieß: Es geht raus in’s Gelände”

    DANKESCHÖN für’s zeigen!

    Gruß
    Günther

  3. 3
    Totti

    Hallo Rene….DAF YA 126…da bin ich als kleiner Junge mal mitgefahren bei uns im Dorf. Das muß ca. 1973-1974 gewesen sein. Schöne Erinnerungen….ich danke Dir!!

    Groetjes

    Totti

  4. 2
    Lars de Vries

    Hallo ihr beiden,

    und wenn es nur ein Bild wäre, die hier sind genau die Zeitzeugen die wir suchen. Und dann noch vor der Huastür gemacht…einwandfrei. Ottensteiner Hochebene…da war es heute schon kalt 🙂 Herzlichen Dank für diese mooie fotos.

    Gruß Lars

  5. 1
    RALF_67

    Hallo Rene´

    Trotz des eher kleinen militaerischen Charakters gelungene Fotos.

    Das letzte Bild hat es mir besonders angetan….,sehr schön diese alten urigen NL-Fahrzeuge….,Manöverflair pur…:-)

    Das mit der Kneipe in Lichtenhagen >>>Ottensteiner Hochebene kann ich gut nachvollziehen…,da oben ist es im Winter echt sau-kalt !!!!

    Vielen Dank für die Bilder

    Grüße,Ralf

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