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1975 Überfall auf eine Bank in Hannover….

(c) Arnd Wöbbeking

Hm…. was hat ein Banküberfall mit unserer Seite zu tun… eigentlich nichts, aber diese Anekdote möchte ich Euch einfach nicht vorenthalten! 

Beim durchsuchen einer Zeitung bin ich auf einen Artikel gestossen der diesen “Banküberfall” für unsere Seite nennenswert macht! 

Am 01.10.1975 meldete ein aufmerksamer Bürger der Polizei einen Mann, der mit einem Sturmgewehr in eine Bank lief! Die Polizei machten sich sofort auf und stürmten in die Bank! Dort allerdings mussten sich nicht einschreiten, denn es stellte sich heraus das der Mann in DPM Tarnuniform ein britischer Soldat war, der aus Sicherheitsgründen, sein Sturmgewehr nicht im Auto liegen lassen wollte! Er wollte lediglich 75 DM von seinem Konto abheben!

Natürlich hat der Bürger vorbildlich gehandelt und ebenso auch der britische Soldat! Bis jetzt konnte ich allerdings nicht herausfinden, was aus dem Fall geworden ist, aber ich denke als kleine Anekdote hier für Military Database war es wert diese Zeilen zu schreiben!

 

Arnd Wöbbeking

Arnd Wöbbeking

Aufgewachsen zu der Zeit des Kalten Krieges! Viele Manöver hier im Landkreis Hameln-Pyrmont miterlebt!
Arnd Wöbbeking

Über den Autor

Arnd Wöbbeking

Aufgewachsen zu der Zeit des Kalten Krieges! Viele Manöver hier im Landkreis Hameln-Pyrmont miterlebt!

4 Kommentare

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  1. 4
    Tank-Dee

    Hallo Arnd,

    Heutzutage wäre das wohl nicht mehr möglich….oder doch??? 😉
    Habe selbst oft genug das Gegenteil erlebt. Waffe im Wald vergessen…auf der Dixi-Toilette… im Cafe….im Shuttle Bus… könnte noch einige Orte aufzählen 🙂

    Gruss Tank-Dee

  2. 3
    Free Lion

    Hallo allerseits,
    da fällt mir ein ähnliches Erlebnis aus den frühen 80er Jahren ein: Wir waren mit unserem Wohnwagen auf der Rückfahrt von einem Südfrankreichurlaub im Bereich Neckarsulm / Tauberbischofsheim unterwegs und waren anscheinend in ein großes amerikanisches Manöver geraten. Da wir noch einen Tag Zeit hatten, bin ich kurzerhand bei Boxberg von der A 81 abgefahren und habe mir die Truppenbewegungen angesehen (Bilder gibt es leider nicht, da wir unsere 36er Filme im Urlaub verknipst hatten). Unsere letzte Übernachtung hatten wir dann auf dem Campingplatz in Dinkelsbühl. Ich stand gerade in einem Waschraum unter der Dusche, als ich mehrere Stimmen und ein Scheppern von Metall wahrnahm. Kurze Zeit später gingen links und rechts von meiner Duschkabine die Duschbrausen an. Als ich meine Dusche verließ, sah ich den Grund dieses Lärms. Ein Trupp US-Soldaten war mit einem LKW vorgefahren und hatte den Waschbereich in Beschlag genommen. Überall waren Uniformen und Sturmgepäck verteilt. Doch die Gewehre, die hatten sie tatsächlich mit in die Dusche genommen. Ein unglaublicher Anblick, der bis heute in meinem Gedächtnis haften blieb.
    Es grüßt
    Eckhard “FreeLion” Uhde

  3. 2
    Axel

    Wirklich interessant, das es schon in der Zeit Mitmenschen gab, die ” übervorsichtig” reagierten, obwohl bewaffnete Soldaten ja eigentlich alltäglich waren, zumindest in allen ländlicheren Regionen.Allerdings fällt mir dazu die Geschichte aus dem Raum Marsberg (nordöstliches Sauerland) ein, wo, wie ich meine, Mitte der 80 `er Jahre auch ein als BW Soldat verkleideter und mit G3 bewaffneter Mann solange Manöver spielte, bis die örtliche Bank öffnete…………
    Gruß

  4. 1
    Günther

    Was bzw. wen würde sowas heutzutage auf den Plan rufen…mich beutelts ab ,als wenn ich eine Kreuzspinn verschlucken müsst, wenn ich daran denk…

    Gruß
    Günther

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