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1987 Keystone Teil IV – Panzeraufklärungsbataillon 5 – Galerie Uhde

Auf  Seiten der “roten” Truppen war unter anderem auch das Panzeraufklärungsbataillon 5 aus Sontra eingesetzt. Das Btl sorgte im südlichen Übungsraum für viel Unruhe und tauchte desöfteren inmitten von “Blauland” auf. Die Aufnahmen entstanden bei Dassel/Deitersen, Braak/Stadtoldendorf sowie bei Lobach.

Gruß Eckhard

 

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Free Lion

6 Kommentare

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  1. 6
    Free Lion

    Hallo Freunde, ich freue mich, dass euch meine Fotos von Keystone87 gefallen. An SU89: die an dem Manöver Keystone 87 beteiligten Marder kamen vom PzGrenBtl 12 aus Osterode. Teile des PzGrenBtl 12 waren der Heimatschutzbrigade 53 zur Unterstützung unterstellt. Die zwei Ch53 hatten internationale Manöverbeobachter nach dem KSZE-Abkommen ins Manövergebiet geflogen. Nach einem kurzen Stopp bei Dassel/Deitersen ging es auch schon weiter. An Klaus Siller: Die M 109 Haubitzen kamen eigens für die KSZE-Beobachter aus dem nahen Stadtoldendorf (PzArtBtl 15) herangerollt. Sie hatten mit Keystone 87 eigentlich nichts zu tun.

  2. 5
    SU89

    Hallo Eckhard ,

    Tolle Aufnahmen vom Panzeraufklärungs BTL .5 aus Sontra .Die wahren hier in meinem Heimatort auch schon ein paar mal zu sehen .Und auch die Marder , echt starke Aufnahmen . Weißt du vielleicht zu welchem BTL die gehörten ? Du hast auch die Landung der CH 53 in tollen Fotos fest-halten . Danke fürs zeigen dieser tollen Übung .

    Gruß Alwin

  3. 4
    Guenther H.

    Hammer Bilder….das erste mal mit Panzeraufkläreren in Kontakt gekommen, als sie noch mit Hotchkiss ausgerüstet waren und sich mit kanadischen C1 in die Wolle geraten sind..
    Da sah der Strassenbelag nacher genauso aus, wie auf Bild 1, das andere mal wo richtig “Action” geboten war, als sich das Gebrigsaufklärungsbatallion 8 ,mit ihren Luchsen einen Orts-Kampf mit französischen EBR 75 lieferten…das war hammerhart! Ich seh den Stubentiger immer noch mit einem Schwanz, wie eine Flaschenbürste auf dem Baum sitzen, nachdem eine Übungshandgranate neben der im Mäusefang vertieften Samtpfote krepiert war
    Selbst sonst so scharfe Hofhunde saßen zitternd in ihren Hütten,als abgessenene Infantrie dauerfeuerschießend mit MG3 im Hüftanschlag vorbeistrümte.
    Ja und die Oma, die mitansehen musste wie, ihre schönen Blumen im Bauerngarten ,von in Deckung gehender Infanterie etwas in Mitleidenschaft gezogen wurden.
    Und dann machte man selbst mit Spz Luchs und Leopard1A3 15 Monate intensiv Bekanntschaft…legendär waren immer die 36 Stundenübungen, bei dem sich die “Leichten” mit den “Schweren” heiße Gefechte lieferten.
    Wobei die Luchse immer im Vorteil waren…hörte man sie summen, gehörte man meist schon “der Katz”…ja lang ist’s her und man sitzt vorm PC und erfreut sich an solchen Aufnahmen, die Erinnerungen wecken. als seien sie gestern gewesen.

    GROSSES DANKESCHÖN dafür!

    Gruß
    Günther

  4. 3
    Klaus Siller

    Hallo,
    wunderbare Bilder aus einer (leider) vergangenen Zeit. Ich würde alles geben, um wieder einmal an so einer Übung aktiv teilzunehmen.

    Leo 1 ist und bleibt der schönste (!) Panzer den die BW hatte.

    Als “Bumskopf” freut es mich besonders, dass auch die Artillerie mit beteiligt war.

    Vielen Dank fürs zeigen.

    Viele Grüße
    Klaus

  5. 2
    Rudolf

    Servus Eckhard,

    das ist der Stoff, aus dem unsere Träume sind. Das PzAufklBtl in seiner nach meiner Ansicht besten Gliederung. Mit Luchs und
    Leo 1A5. Das erinnert mich an die Übung “Buntes Fähnlein” im November 1986. . Da stiess das PzAufklBtl 4 “Rot” in Freihung auf
    kanadische Leoparden und lieferten sich einen stundenlangen Kampf. So etwas kann man sich heutzutage gar nicht mehr
    vorstellen. Ein ganz toller Beitrag von Dir, der alte, sehr angenehme Erinnerungen weckt in unserer heutigen besch……
    Zeit. Vielen Dank dafür und gerne mehr davon.

    Viele Grüsse,
    Rudolf.

  6. 1
    Lars de Vries

    Grüß dich Eckhard,

    wieder ein Beitrag der einen Träumen lässt. Kaum auszuhalten was hier früher geboten wurde….und wieder einmal von dir grandios eingefangen. Alles dabei was einen Träumen lässt. Leider machte ich meinen Führerschein erst 5 Jahre später, so das mir aus der Ecke die ich dienstlich kenne wie nur was, nur bei Fahrten nach Bodenwerder etc. als Kind bei meinen Eltern im Auto sehen konnte. Und das war selten, wir sind viel häufiger in den Hildesheimer Kreis Richtung Eime, Banteln, Heinsen, Elze etc. gefahren, weil da die Verwandschaft wohnte. Ich danke dir mal wieder sehr für alles.

    Beste Grüße
    Lars

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